Pressemitteilung

Fédération Internationale de Football Association

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FIFA-Präsident zeigt Grüne Karte für den Planeten

  • FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht zum Weltumwelttag

  • Weltweite Aufforderung zum Schutz der Umwelt und zur Rettung des Planeten

  • Die FIFA bekräftigt ihr Ziel, die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ CO2-neutral zu gestalten

Im Vorfeld der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ hat FIFA-Präsident Gianni Infantino eine Videobotschaft mit einer "Grünen Karte für den Planeten" übermittelt, um das Bewusstsein für den Umweltschutz zu schärfen. Die Initiative steht im Zusammenhang mit dem Weltumwelttag, der jährlich am 5. Juni begangen wird und das wichtigste Instrument der Vereinten Nationen ist, um dieses wichtige Thema in den Fokus zu rücken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

"Als FIFA-Präsident bitte ich am heutigen Weltumwelttag alle, die den Fussball lieben und denen die Umwelt am Herzen liegt, die Grüne Karte für den Planeten zu zeigen", so Gianni Infantino in seiner Videobotschaft. "Die FIFA erfüllt ihre Rolle mit unserem Ziel, die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022 CO2-neutral zu gestalten. Ich rufe Sie also alle auf, die Grüne Karte der FIFA für den Planeten zu zeigen und eine kurze Nachricht aufzunehmen, in der Sie uns sagen, was Sie tun werden, um die Umwelt zu schützen und unsere Welt zu retten, und diese Nachricht in den Sozialen Medien zu veröffentlichen. Lassen Sie uns dieses Thema gemeinsam anpacken!"

Der FIFA-Präsident ruft alle auf, die Kampagne zu unterstützen, indem sie eine eigene Videobotschaft mit einer "Grünen Karte für den Planeten" vorbereiten und darin eine Maßnahme nennen, die sie zum Schutz der Umwelt ergreifen werden. Gleichzeitig sollen andere aufgefordert werden, es ihnen gleichzutun.

Im vergangenen November veröffentlichte die FIFA auf der UN-Klimakonferenz (COP26) in Schottland die FIFA-Klimastrategie und bekräftigte ihr Bekenntnis zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen zum Klimawandel, das die Verpflichtung enthält, die Emissionen bis 2030 zu halbieren und bis 2040 neutral zu werden.