Pina als beste Spielerin des Turniers geehrt

1. Dez. 2018
  • Nach dem Finale wurden die individuellen Auszeichnungen vergeben

  • Claudia Piina wurde zur besten Spielerin gekürt, Mukarama Abdulai war die beste Torjägerin

  • Spaniens Catalina Coll als beste Torhüterin ausgezeichnet

Nach dem Ende der FIFA U-17-Frauen-Weltmeisterschaft Uruguay 2018, bei der Spanien im Finale Mexiko mit 2:1 besiegte, wurden die individuellen Auszeichnungen für das Turnier im Charrúa-Stadion in Montevideo vergeben.

Die Technische Studien-Gruppe des Turniers (TSG) bestimmte die beste Spielerin des Turniers (Goldener Ball von adidas), die beste Torjägerin (Goldener Schuh von adidas), die beste Torhüterin (Goldener Handschuh von adidas) sowie den Gewinner der FIFA Fairplay-Auszeichnung.

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Goldener Ball von adidas: Claudia Pina (Spanien)

Claudia Pina war der kreative Kopf des spanischen Teams und kaum vom Ball zu trennen. Mit ihrem Tempo und ihrer Spielübersicht initiierte sie nicht nur Spaniens Angriffe, sondern entwickelte selbst unglaubliche Torgefahr.

  • Silberner Ball von adidas: Nicole Perez (Mexiko)

  • Bronzener Ball von adidas: Mukarama Abdulai (Ghana)

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Goldener Schuh von adidas: Mukarama Abdulai (Ghana)

Sieben Treffer hat Mukarama Abdulai in vier Partien bei diesem Turnier erzielt. Damit überholte sie nicht nur Jane Ayieyam in der ewigen WM-Torschützenliste der U-17-Auswahl ihres Landes, sondern war maßgeblich daran beteiligt, dass Ghana bis ins Viertelfinale kam.

  • Silberner Schuh von adidas: Claudia Pina (Spanien)

  • Bronzener Schuh von adidas: Irene Lopez (Spanien)

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Goldener Handschuh von adidas: Catalina Coll

Die spanische Torhüterin war Rückhalt ihres Teams und konnte sich im Viertelfinale gegen Korea DVR besonders auszeichnet. Mit zwei gehaltenen Elfmetern ebnete sie den Weg ins Halbfinale und zum Titel.

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FIFA Fairplay-Auszeichnung: Japan

Nach dem Viertelfinale-Aus gegen Neuseeland im Elfmeterschießen musste sich Japan vom Turnier verabschieden. Einen Titel konnte sich das Team dennoch am Ende sichern: Aufgrund der wenigsten gelben Karten wurde Japan mit der Fairplay-Auszeichnung belohnt.