"Living Football": Schulen, Mentoren-Programm und Ballspenden

  • Eine neue Folge von "Living Football" ist online

  • Wir besuchen Schulen rund um die Welt mit dem Programm "Football For Schools"

  • Sie erfahren, wohin 200 von der FIFA-Stiftung gespendete offizielle Bälle gingen

Auch in der aktuellen Folge von Living Football zeigen wir Beispiele dafür, wie die FIFA ihre Verpflichtung umsetzt, den Fussball wirklich global zu machen. Gegenwärtig konzentriert sich der Einsatz auf Schulen rund um den Globus dank des Programms "Football for Schools", das seit einigen Monaten auf Hochtouren läuft.

Außerdem verfolgen wir ein interessantes Gespräch zwischen Pia Sundhage und Tracey Kevins über das FIFA Trainerinnen-Mentorenprogramm. Und zu guter Letzt verraten wir, wohin die offiziellen Spielbälle gingen, die den von den Mitgliedern der FIFA Fan-Bewegung ausgewählten Nichtregierungsorganisationen zur Verfügung gestellt und über die FIFA-Stiftung verteilt wurden.

Worum geht es bei dem Programm "Football For Schools" Wer sind die Nutznießer? Welchen Herausforderungen stehen sie gegenüber? Welche Lebenskompetenzen können durch Fussball gefördert werden? Alexandre Gros, der Projektleiter von "Football For Schools", spricht ausführlich über diese tolle Initiative, die versucht, durch fussballbegeisterte Lehrer und Schüler das Leben junger Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.

Unterdessen haben Brasiliens Nationaltrainerin Pia Sundhage und Tracey Kevins, die Trainerin des U-20-Frauen-Nationalteams der USA, ihre Zusammenarbeit im Rahmen des FIFA Trainerinnen-Mentorenprogramms begonnen. Die überaus erfahrene Schwedin, die das Team der USA bei der FIFA Frauen-WM 2011™ auf den zweiten Platz führte und 2012 zur FIFA-Welttrainerin des Jahres gewählt wurde, wird als Mentorin ihr Wissen an Kevins weitergeben. "Man bekommt dank der großen Erfahrung der Mentorinnen und Mentoren einen ganz anderen Blick auf viele Dinge. Insgeheim habe ich mir gewünscht, mit Pia zusammenzuarbeiten. Entsprechend begeistert war ich, als ich die Nachricht bekam, dass es geklappt hat", so Tracey Kevins mit einem Lachen.

Schließlich wird in dieser Folge von "Living Football" auch noch ein Rätsel gelöst. Was geschah mit den offiziellen Spielbällen für die FIFA-Wettbewerbe, die wegen der COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen werden konnten?

Wir lüften das Geheimnis: 200 offizielle Spielbälle und 2.000 Minibälle gingen an lokale Fussballprojekte in ganz verschiedenen Teilen der Welt, die von der FIFA-Fan-Bewegung ausgewählt wurden. Von den Philippinen über Guatemala bis Indien und in anderen Ländern landeten diese Bälle in den Händen junger Menschen, die mit Hilfe des Fussballs eine Vielzahl von Herausforderungen im Leben überwinden wollen.