Präsidenten von FIFA und polnischem Fussballverband erörtern Zusammenarbeit

  • Erstes formelles Treffen von Präsident Infantino und PZPN-Präsident Cezary Kulesza

  • Produktive Gespräche in Doha im Vorfeld des Finales des FIFA-Arabien-Pokals™

  • Schwerpunkt auf Unterstützungsmöglichkeiten der FIFA für den polnischen Fussball

FIFA-Präsident Gianni Infantino ist zu einem ersten formellen Treffen mit Cezary Kulesza, seinem Amtskollegen vom polnischen Fussballverband (PZPN), zusammengekommen. In Doha sprachen die beiden Präsidenten darüber, wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen genau aussehen sollte, um die Sportart im Land zu fördern und die Infrastruktur zu verbessern.

Kulesza wurde dieses Jahr zum Präsidenten gewählt und hat die Nachfolge von Zbigniew Boniek angetreten. Beim Treffen mit Infantino in Katar am Rande des FIFA-Arabien-Pokals™ ging es vor allem darum, wie die FIFA ihren Mitgliedsverband am besten unterstützen kann, um eine nachhaltige Fussballentwicklung zu fördern.

Polen war erst 2019 Gastgeber eines FIFA-Turniers. Damals gewann Nachbar Ukraine die FIFA U-20-Weltmeisterschaft in Łódź. Das A-Nationalteam der Männer belegte bei den FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™ 1974 und 1982 jeweils den dritten Platz. Nun möchte der Mitgliedsverband die Grundfesten des Fussballs in Polen stärken und zielt dabei vor allem auf eine Erhöhung der Beteiligung und ähnlich beeindruckende Ergebnisse in der Zukunft ab.