England und Japan im Aufwind, USA weiter vorn

29. März 2019

England hat Frankreich in der letzten Ausgabe der FIFA/Coca-Cola-Frauenweltrangliste vor der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019™ wieder von Platz drei verdrängt.

Dank dem Gewinn des SheBelievesPokals in diesem Monat haben die starken Engländerinnen (3, plus 1) die Französinnen (4, minus 1) wieder überholt und damit in diesem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen erneut die Oberhand gewonnen. Bereits zum vierten Mal in Folge haben die beiden hinter dem Führungsduo USA (1, unverändert) und Deutschland (2, unverändert) die Plätze getauscht.

Abgesehen von einigen Freundschaftsturnieren waren es seit der letzten Ausgabe der Weltrangliste im Dezember 2018 eher ruhige Monate, weshalb es in den Top Ten nur noch eine weitere Rangverschiebung gab. Nach dem enttäuschenden Abschneiden beim Algarve-Pokal fielen die Europameisterinnen aus den Niederlanden (8, minus 1) hinter Japan (7, plus 1) zurück.

Größter Aufsteiger ist dank dem überraschenden Finaleinzug beim Algarve Pokal Polen (28, plus 6), während Belgien (20, plus 1) und Portugal (30, plus 2) so gut klassiert sind wie nie zuvor. Eine Erfolgsmeldung gibt es auch für die Rangliste selbst. Noch nie waren so viele Teams klassiert wie in dieser Ausgabe.

Nachdem fünf Teams – vier davon aus Asien – in die Rangliste zurückgekehrt und nur deren zwei aus der Wertung gefallen sind, sind nun 155 Teams rangiert.

Die nächste FIFA/Coca-Cola-Frauenweltrangliste erscheint am 12. Juli 2019.

ErsterUSA (unverändert)
Aufsteiger in die Top Ten-
Absteiger aus den Top 10-
Spiele insgesamt155
Team mit den meisten SpielenIndien (13)
Größter Aufsteiger nach PunktenEngland (plus 28)
Größter Aufsteiger nach RängenPolen (28., plus 6)
Größter Verlierer nach PunktenIR Iran (minus 31)
Größter Verlierer nach RängenIR Iran (66., minus 6), Vereinigte Arabische Emirate (98., minus 6)
Neu rangierte Teams (Rückkehrer wenn nicht anders angegeben) Usbekistan, Bahrain, Zypern, Sri Lanka, Bhutan
Nicht mehr rangierte Teams aufgrund von anhaltender InaktivitätAserbaidschan, Mauritius