Stimmen zum Spiel

"Wie erwartet war es ein sehr ausgeglichenes Spiel zwischen zwei technisch starken und sehr gut eingestellten Mannschaften, die beide ehrgeizige Ziele haben. Selbst wenn sie in Ballbesitz waren, wussten wir, wie wir dagegenhalten können, und wir erspielten uns mehr Chancen. Deshalb denke ich, dass unser Sieg am Ende logisch ist. Wir entschieden, Juan Iturbe auf der Bank zu lassen, damit er in der zweiten Halbzeit mehr Frische und Kraft einbringen kann. Und genau dies geschah. Nun werde ich das Spiel Englands analysieren, bevor ich entscheide, ob ich beide Stürmer, Iturbe und Erik Lamela, von Anfang an bringe. In einem Turnier dieser Größenordnung steigt das Niveau von Tag zu Tag, von Spiel zu Spiel. Ich hoffe, dass auch wir uns steigern und im Verlauf des Wettbewerbs besser werden können." Walter Perazzo (Trainer, Argentinien)

"Wir haben versucht, ein attraktives Spiel zu bieten – wir haben offensiv begonnen und auf Sieg gespielt. Doch Argentinien ist ein großer Gegner. Sie haben auf unseren Fehler gewartet, und als er kam, haben sie ihn genutzt. Es ist eine Grundregel des Fussballs, und sie haben sie haargenau umgesetzt. In der zweiten Halbzeit gaben wir die Kontrolle über den Ball ab, und der Gegner hatte einen großartigen Spieler, Lamela, der dank seiner Klasse den Unterschied ausmachte. Es gelang uns nicht, das Tor zu erzielen, dass uns etwas mehr Freiheit gegeben hätte. Bei einer Weltmeisterschaft gibt es drei Spiele. Wir haben das erste verloren. Wir wissen nun, was wir im zweiten Spiel zu tun haben." Juan Carlos Chavez (Trainer, Mexiko)