FIFA U-20-Weltmeisterschaft Türkei 2013™
21. Juni - 13. Juli

FIFA U-20-Weltmeisterschaft Türkei 2013™

Uruguay

Uruguay

Zweitplatzierter

9

Gelbe Karten

0

Rote Karten

Spieler

Mathias CUBERO
Mathias
CUBERO
1
Torhüter
Uruguay
Emiliano VELAZQUEZ
Emiliano
VELAZQUEZ
2
Verteidiger
Uruguay
Gaston SILVA
Gaston
SILVA
3
Verteidiger
Uruguay
Guillermo VARELA
Guillermo
VARELA
4
Verteidiger
Uruguay
Jim VARELA
Jim
VARELA
5
Mittelfeld
Uruguay
Maximiliano AMONDARAIN
Maximiliano
AMONDARAIN
6
Verteidiger
Uruguay
Leonardo PAIS
Leonardo
PAIS
7
Mittelfeld
Uruguay
Sebastian CRISTOFORO
Sebastian
CRISTOFORO
8
Mittelfeld
Uruguay
Diego ROLAN
Diego
ROLAN
9
Stürmer
Uruguay
Giorgian DE ARRASCAETA
Giorgian
DE ARRASCAETA
10
Mittelfeld
Uruguay
Nicolas LOPEZ
Nicolas
LOPEZ
11
Stürmer
Uruguay
Guillermo DE AMORES
Guillermo
DE AMORES
12
Torhüter
Uruguay
Diego LAXALT
Diego
LAXALT
13
Mittelfeld
Uruguay
Gonzalo BUENO
Gonzalo
BUENO
14
Stürmer
Uruguay
Gino ACEVEDO
Gino
ACEVEDO
15
Mittelfeld
Uruguay
Lucas OLAZA
Lucas
OLAZA
16
Verteidiger
Uruguay
Gianni RODRIGUEZ
Gianni
RODRIGUEZ
17
Verteidiger
Uruguay
Ruben BENTANCOURT
Ruben
BENTANCOURT
18
Stürmer
Uruguay
Jose GIMENEZ
Jose
GIMENEZ
19
Verteidiger
Uruguay
Felipe AVENATTI
Felipe
AVENATTI
20
Stürmer
Uruguay
Washington AGUERRE
Washington
AGUERRE
21
Torhüter
Uruguay

Top-Torjäger

Nachrichten

Nachrichten

FIFA U-20 World Cup Turkey 2013

Frankreich besteigt den Thron

Der neue FIFA U-20-Weltmeister heißt Frankreich. Die Bleuets setzten sich an diesem Sonntagabend im Finale in Istanbul mit 4:1 im Elfmeterschießen gegen Uruguay durch, nachdem in der regulären Spielzeit und der Verlängerung keine Tore fielen. Torhüter Alphonse Areola avancierte mit zwei gehaltenen Elfmetern in der Ali-Sami-Yen-Arena zum Helden. Der französische Coach Pierre Mankowski musste auf seinen Gelb-Rot gesperrten Abwehrchef Samuel Umtiti verzichten. Für ihn bekam Mouhamadou Sarr seine Chance in der Innenverteidigung. Bei den Uruguayern nahm Trainer Juan Verzeri zwei Änderungen vor: Der 1,96 Meter große Felipe Avenatti kam für Spielmacher Giorgian De Arrascaeta, womit die Celeste mit zwei Sturmspitzen antrat. In der Viererabwehrkette bekam Ex-Kapitän Emiliano Velazquez den Vorzug vor Guillermo Varela. In einer zunächst ausgeglichenen Partie war es Uruguays Star-Angreifer Nicolas Lopez, der nach vier Minuten mit einem 18-Meter-Schuss ein erstes Ausrufezeichen setzte. Auf der Gegenseite konnte sich wenige Momente später Bleuets-Kapitän Paul Pogba in der Schaltzentrale gegen zwei Südamerikaner durchsetzen, bis 20 Meter vor das gegnerische Gehäuse marschieren und frei zum Torabschluss kommen, doch Uruguays Keeper Gullermo De Amores parierte ebenso sicher wie zuvor Frankreichs Schlussmann Areola. Die Begegnung wurde im ersten Spielabschnitt von zwei starken und nahezu fehlerfreien Abwehrreihen geprägt. Die Franzosen erwiesen sich in den Zweikämpfen zwar leicht stärker, dafür aber auch statisch im Spielaufbau. Die Celeste wirkte spritziger und suchte mit mehr Dynamik die Offensive. Die größte Chance der ersten 45 Minuten hatte Lopez, der reaktionsschnell dazwischen sprintete, als der französische Verteidiger Sarr einen hohen 50-Meter-Pass von Uruguays Rechtsverteidiger Jose Gimenez am eigenen Strafraum nicht präzise genug zu Torwart Areola zurückköpfte, doch der Schuss des Stürmers aus sieben Meters und leicht spitzem Winkel wurde von Frankreichs Keeper per Weltklasse-Reflex entschärft. Nach dem Seitenwechsel wurden die Franzosen stärker. Nun streuten Pogba und Co. immer wieder auch einige lange und diagonale Bälle in die Spitze ein, um die starke uruguayische Viererabwehrkette zu knacken. Allerdings blieb auch die Celeste durch Konter stets brandgefährlich. Lopez verpasste gleich zweimal, aus aussichtsreichen Positionen erfolgreich abzuschließen. Als Thauvin auf der Gegenseite rund 25 Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit stärker wurde, boten sich den Bleuets zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten. Zunächst verpasste der eingewechselte Alexy Bosetti mit einem Volleyschuss aus elf Metern, dann rettete Uruguays Torhüter De Amores mit einer Glanzparade gegen den ebenfalls von der Bank gekommenen Jordan Veretout. Weil Pogba, Kondogbia und Bosetti auch nach mehreren Eckbällen der Franzosen aus kurzer Distanz das Leder nicht über die Linie bugsieren konnten, ging das Endspiel in die Verlängerung. Und diese wurde dann zunächst wieder von der Celeste bestimmt: Sowohl Gino Acevedo als auch der eingewechselte Giorgian De Arrascaeta scheiterten mit mehreren Schussversuchen von der Strafraumgrenze an Areola. Auch Avenatti verpasste es, nach feinem Pass von De Arrascaeta vor dem herausstürmenden französischen Keeper einzuschieben. Es sollte zum Elfmeterschießen kommen, in welchem schließlich der französische Schlussmann Areola zum Helden wurde. Zunächst war er es, der die ersten beiden Elfmeter von Emiliano Velazquez und De Arrascaeta parieren konnte, ehe Dimitri Foulquier den vierten französischen Elfmeter zum endgültigen Triumph verwandelte.

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13. Juli 2013

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