Partnerschaft der FIFA-Stiftung mit UPL bietet praktische Unterstützung bei Klimaschutz

3. Nov. 2021

Während führende Köpfe des Planeten bei der UN-Klimakonferenz (COP26) in Schottland versammelt sind, unterstreicht die Partnerschaft zwischen der FIFA-Stiftung und UPL Ltd. das bestehende Engagement des Fussballs für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung im Einklang mit den Zielen des Klimaaktionsplans für den Sport der UNFCCC (Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen).

"2020 hat sich die FIFA-Stiftung mit UPL Ltd. zusammengetan, um einige Herausforderungen im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung in der Landwirtschaft anzugehen. Dabei nutzen die Partner den Fussball als Plattform, um das Bewusstsein für wichtige soziale und ökologische Anliegen zu fördern", so Youri Djorkaeff, CEO der FIFA-Stiftung. "Das Programm zielt auf die Senkung der CO2-Emissionen um mindestens eine Gigatonne – 10 Prozent der internationalen Verpflichtung – ab, damit die Erderwärmung bis 2040 unter 1,5 Grad Celsius bleibt. Darüber hinaus wird das Programm Kleinbauern für die Entwicklung von Märkten für nachhaltige Landwirtschaftspraktiken wie effizienten Wasserbrauch belohnen."

"Über Programme wie Football for Schools möchte die FIFA-Stiftung mit der internationalen Gemeinschaft daran arbeiten, durch nachhaltige Entwicklung und Lobbyarbeit eine sichere Klimazukunft für unsere Gemeinschaften und die Umwelt zu schaffen", fügt Mauricio Macri, Vorstandsvorsitzender der FIFA-Stiftung, hinzu. "Der Fussball hat diese Kraft – eine Kraft, die wir zum Wohle künftiger Generationen nutzen wollen. Wir sind entschlossen zu zeigen, dass nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz eine positive Wirkung haben können. Gleichzeitig möchten wir junge Menschen aufklären und ihnen deutlich machen, dass eine gesunde und aktive Lebensweise sich auch positiv auf die Gesellschaft auswirken kann."