Große Begeisterung bei zweiter Inspektionstour der FIFA für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

Unter der Leitung von FIFA-Vizepräsident und Concacaf-Präsident Victor Montagliani endete heute die zweite Runde der FIFA-Inspektionen in den Bewerberstädten der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™, die in fünf Jahren in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Alle Städte möchten unbedingt Gastgeber der wichtigsten Fussballveranstaltung der Welt sein. Wie schon in der ersten Runde war die Euphorie auch in Kansas City, Cincinnati, Dallas, Denver, Houston, Monterrey, San Francisco und Seattle greifbar. Zu spüren war auch das vorbehaltlose Engagement der einzelnen Städte samt Behörden sowie der lokalen Fussballklubs und weiterer Sportorganisationen, die gemeinsam schon sehr viel in die Kampagne gesteckt haben.

"Nach dem Besuch von insgesamt 17 Städten sind wir von der Professionalität und der Begeisterung aller Beteiligter dieses Bewerbungsverfahrens sehr beeindruckt. Auch wenn alle beteiligten Städte verschieden sind, stehen alle geeint hinter der WM, indem sie gemeinsam mit lokalen Interessengruppen nachhaltige Ziele anpeilen, um das Optimum aus diesem einzigartigen Projekt herauszuholen", erklärte Victor Montagliani. "Besonders beeindruckte mich in jeder Stadt die Fussballbegeisterung in der gesamten Bevölkerung sowie die Vorfreude auf die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft. Sie alle wollen die WM unbedingt, die damit zweifellos ein riesiger Erfolg wird", fügte er an. Nachdem der Austausch wegen der COVID-19-Pandemie während fast zweier Jahren weitgehend virtuell erfolgen musste, bot die Inspektionstour den FIFA-Experten die Möglichkeit, wichtige Infrastruktur wie Stadien, Trainings- und Verkehrsanlagen sowie mögliche Standorte für das FIFA Fan Festival™ mit eigenen Augen zu begutachten und mit den Vertretern der einzelnen Bewerberstädte offene Fragen zu klären. "Optimale Spielbedingungen für die besten Spieler der Welt sind unser oberstes Ziel", sagte Colin Smith, Turnier- und Veranstaltungsdirektor der FIFA. "Wir schauen deshalb zuerst auf die Spielfelder und die Stadien, ehe wir unseren Blick ausweiten, um allen an der WM beteiligten Gruppen wie Fans, Medien, Sendeanstalten, Sponsoren und Offiziellen ein grossartiges Erlebnis zu bieten." "Der Stand der Vorbereitungen in allen Bewerberstädten ist wirklich beeindruckend. Die definitiven Spielorte auszuwählen, wird nicht einfach werden", fügte er an. Die Inspektionen der restlichen Bewerberstädte in den USA sowie in Mexiko und Kanada folgen bis Ende November, ehe die Spielorte nach einer sorgfältigen Evaluation im ersten und zweiten Quartal 2022 bestimmt werden.