Besuch in Ungarn: FIFA-Präsident beeindruckt von Einrichtungen

13. Nov. 2021
  • FIFA-Präsident Gianni Infantino besucht erstmals Puskás Arena in Budapest 

  • Informelle Treffen mit Delegationen von MLSZ und FSGC rund um das Qualifikationsspiel zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™

  • Fruchtbare Gespräche auch zwischen dem FIFA-Präsidenten und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

FIFA-Präsident Gianni Infantino blickt auf produktive Treffen mit dem ungarischen Fussballverband MLSZ und dem sanmarinesischen Fussballverband FSGC zurück. Anlass war das Qualifikationsspiel zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ zwischen beiden Ländern in Budapest. Bei dieser Gelegenheit lobte Infantino die hervorragenden Sportstätten in Ungarns Hauptstadt. Zudem diskutierte er mit den Vertretern beider Verbände Schritte zur Weiterentwicklung des Fussballs.

Für Infantino war es dabei der erste Besuch in der Puskás Arena. Die Hausherren gewannen die Partie in der Qualifikationsgruppe I mit 4:0. Am Rande der Begegnung traf sich Infantino mit MLSZ-Präsident und FIFA-Vizepräsident Sándor Csányi und einer Delegation des sanmarinesischen Verbands FSGC. Im Anschluss traf der FIFA-Präsident auch mit Viktor Orbán zusammen. In dem Gespräch hob Infantino die große Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit den Mitgliedsverbänden und betonte, dass der Fussball auch in der Gesamtgesellschaft viel bewirken kann.

"Die Anlagen hier sind wirklich beeindruckend. Sie wurden von staatlicher Seite erheblich gefördert", so Infantino. "Für den ungarischen Fussball stellen sie auf internationaler Bühne einen echten Schub dar und haben das Potenzial, künftigen Talenten des Landes als Sprungbrett zu dienen. Das ist in Anbetracht der langen Tradition und Geschichte Ungarns sowohl bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft als auch beim Olympischen Fussballturnier wichtig."

Zuletzt hatte Infantino Budapest im Februar 2020 anlässlich des Kongresses der International Sports Press Association (AIPS) besucht. Die laufende Runde der Qualifikationsspiele zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ wird er zu weiteren Treffen mit Mitgliedsverbänden nutzen.