FIFA Forward in Paraguay und Costa Rica

21. Dez. 2018
  • Costa Rica und Paraguay waren Veranstaltungsorte der Workshops

  • Die Themen: Änderungen und relevante Elemente des neuen Reglements

  • Das Ziel: Optimale Förderung des Fussballs auf der ganzen Welt

Die Erhöhung der Entwicklungsgelder mit effizienten Kontrollen sowie zweckgebundenen, maßgeschneiderten Investitionen in die Fussballförderung – das ist die Hauptprämisse des FIFA-Forward-Programms, des wichtigsten Programms für die weltweite Fussballförderung.

Damit alle Mitgliedsverbände gut vorbereitet sind und vor Beginn des neuen Zyklus über alle erforderlichen Informationen zum FIFA-Forward-Programms verfügen, wurden Einführungsveranstaltungen organisiert, bei denen die wichtigsten Änderungen und Elemente des neuen Reglements vorgestellt wurden.

Bei diesen Veranstaltungen wurde das neue Forward 2.0 im Detail erörtert. Darüber hinaus wurde eine Analyse des Zyklus' 2016-18 vorgenommen, um eine optimale Unterstützung der Verbände bei der Umsetzung von Projekten und beim Einsatz der Mittel zu gewährleisten. Die über das Programm bereitgestellten Mittel sind einzig und allein der Fussballförderung in den entsprechenden Territorien vorbehalten.

Die Vertreter der Mitgliedsverbände hatten an den Veranstaltungstagen Gelegenheit, sich im Detail mit den ab Januar geltenden Regelungen zu befassen, stellten eine Fülle von Fragen, tauschten sich mit anderen Teilnehmern aus und schmiedeten neue Pläne für den nächsten Zyklus des Forward-Programms.

Das gesamte Paket wird zur Bereitstellung einer optimalen Fussball-Infrastruktur, zu einer umfassenden Förderung des Jugend- und Breitenfussballs im Männer wie im Frauenbereich und folglich zur Stärkung der Nationalmannschaften beitragen. Darüber hinaus werden in den unterschiedlichen Ländern eine größere Anzahl besser organisierter Turniere möglich werden, was wiederum den Wettbewerb stärkt – von der Basis bis zum Eliteniveau.

Die teilnehmenden Mitgliedsverbände hatten Gelegenheit, sich über optimale Vorgehensweisen und Projekte auszutauschen, die im Zyklus 2016 bis 2018 umgesetzt wurden. Die beiden gastgebenden Verbände organisierten Führungen durch die technischen Zentren, um die anderen Teilnehmer mit diesen Vorzeigeprojekten vertraut zu machen. Sie bieten den Nationalmannschaften die optimalen Bedingungen eines Hochleistungszentrums mit Schwerpunkt auf einem reibungslosen Betrieb und höchster Qualität.

Jair Bertoni, Direktor der Subdivision der Mitgliedsverbände Amerikas bei der FIFA, stellte noch einmal die große Bedeutung der Zusammenkünfte heraus. "Wir sind sehr zufrieden mit den Projekten, die im abgelaufenen Zyklus umgesetzt wurden. Ebenso zufrieden sind wir mit der Arbeit der Mitgliedsverbände, die viele Anstrengungen unternommen haben, damit im Fussball zukünftig alle Beteiligten über die Elemente und Bedingungen verfügen können, die sie brauchen."