FIFA-Präsident trifft Verbandspräsidenten zu Gesprächen über Fussball-Entwicklung

  • FIFA-Präsident Infantino traf mit den Präsidenten der Fussballverbände von Burundi und Neukaledonien zusammen

  • Die Gespräche fanden im Vorfeld des Endspiels des FIFA Arabien-Pokals™am Samstag in Doha statt

  • Die Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit und die Maximierung des Einflusses auf die globale Entwicklung sind zwei Ziele der Vision 2020-23 des Präsidenten

Bei einem Treffen mit den Präsidenten von zwei Mitgliedsverbänden erörterte FIFA-Präsident Gianni Infantino, wie die FIFA die Entwicklung des Fussballs in den jeweiligen Ländern und Regionen weiterhin unterstützen kann.

Bei dem Meeting in Katar, wo am Samstag das Finale des FIFA Arabien-Pokals 2021™ zwischen Tunesien und Algerien stattfindet, führte Präsident Infantino produktive Gespräche mit Révérien Ndikuriyo und Gilles Tavergeux, den Präsidenten der Fussballverbände von Burundi und Neukaledonien.

Bei dem Treffen ging es um die Herausforderungen und Lösungen zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Engagements, der Finanzierung und der Unterstützung durch die globale Fussballgemeinschaft zur Förderung der Entwicklung in den jeweiligen Ländern sowie in den benachbarten Mitgliedsverbänden der CAF und der OFC.

Im Rahmen des fortdauernden Engagements der FIFA, allen Mitgliedsverbänden den gleichen Zugang zu Entwicklungsmöglichkeiten zu gewährleisten, ist die Maximierung des Einflusses der Organisation zur Unterstützung der globalen Entwicklung an der Basis in der Vision 2020-23 des Präsidenten verankert und bildet eines seiner elf Ziele, um den Fussball wirklich global zu machen.

Bei der Umsetzung dieser Verpflichtung spielt das FIFA-Entwicklungsprogramm FORWARD eine entscheidende Rolle. Es wurde als maßgeschneiderte Unterstützung für die Entwicklung des Fussballs in allen 211 Mitgliedsverbänden und den sechs Konföderationen eingerichtet und basiert auf drei Prinzipien: mehr Investitionen, mehr Wirkung und mehr Kontrolle.