Media Release

Federation Internationale de Football Association

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Nein zu Rassismus. Nein zu Gewalt.

2. Juni 2020

Die FIFA versteht die tiefe Empfindung und Besorgnis vieler Fussballer angesichts der tragischen Umstände im Fall von George Floyd voll und ganz.

Die FIFA hatte sich wiederholt und entschlossen gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art ausgesprochen und kürzlich ihre eigenen Disziplinarregeln verschärft, um zur Beseitigung dieses Verhaltens beizutragen.

Die FIFA selbst hat viele Anti-Rassismus-Kampagnen gefördert, die bei Spielen unter ihrer Schirmherrschaft häufig die Anti-Rassismus-Botschaft tragen.

Die Anwendung der vom IFAB genehmigten Spielregeln bleibt den Wettbewerbs-Veranstaltern überlassen, die gesunden Menschenverstand verwenden und den Kontext der Veranstaltungen berücksichtigen sollten.

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino fügt hinzu:

"Um Zweifel zu vermeiden: In einem FIFA-Wettbewerb würden die jüngsten Demonstrationen von Spielern in der Bundesliga einen Applaus verdienen und keine Bestrafung.

Wir alle müssen Nein zu Rassismus und jeglicher Form von Diskriminierung sagen.

Wir alle müssen Nein zu Gewalt sagen. Jeder Form von Gewalt."

#stopracism #stopdiscrimination #stopviolence